Wie bereitet man eine Linkaufbau-Kampagne richtig vor?

Eine Linkaufbau-Kampagne zu starten, heißt nicht, ein paar Backlinks zu kaufen, Ankertexte zufällig zu wählen und auf bessere Rankings zu warten. Eine wirksame Netlinking-Kampagne wird vorbereitet.
Noch bevor Sie die ersten Websites für einen Link suchen, müssen Sie wissen, welche Seiten Sie pushen wollen, für welche Suchanfragen, mit welchem Budget und nach welchen Qualitätskriterien. Sie müssen auch das bestehende Linkprofil der Website kennen, um Ungleichgewichte zu vermeiden und das Budget dort einzusetzen, wo es wirklich hilft.
Die Frage lautet also nicht nur: „Wie viele Backlinks sollte ich kaufen?“
Die eigentliche Frage lautet: „Welche Links brauche ich, auf welche Seiten und in welcher Reihenfolge, um meine SEO-Ziele zu erreichen?“
Hier ist eine vollständige Methode, um eine stimmige Linkaufbau-Kampagne vorzubereiten.
In diesem Artikel:
Warum sollte man die Netlinking-Kampagne vorbereiten, bevor man Backlinks aufbaut?
Ein Backlink ist ein Link auf einer externen Website, der auf Ihre eigene Website zeigt. Für Suchmaschinen gehören Links zu den vielen Signalen, mit denen sie die Beziehungen zwischen Seiten und Websites verstehen. Sie können dazu beitragen, dass Seiten entdeckt werden, und in die Bewertung ihrer Popularität einfließen.
Doch nicht alle Links sind gleich viel wert. Ein Link von einer thematisch relevanten Website, natürlich in einen hochwertigen Inhalt eingebettet, ist etwas anderes als ein Link auf einer Seite ohne Bezug zu Ihrem Geschäft. Genau deshalb muss eine Kampagne geplant werden.
Eine gute Vorbereitung hilft insbesondere dabei:
- die Seiten zu erkennen, die wirklich Popularität brauchen;
- nicht alle Links auf die Startseite zu lenken;
- Domains auszuwählen, die zum Thema der Website passen;
- die verwendeten Ankertexte zu kontrollieren;
- das Budget sinnvoll zu verteilen;
- den Linkaufbau zeitlich zu planen;
- die Ergebnisse zu verfolgen;
- zu vermeiden, Backlinks ohne Gesamtstrategie anzuhäufen.
Ziel ist nicht, möglichst viele Links zu haben. Ziel ist es, die richtigen Links auf die richtigen Seiten zu bekommen.
1. Mit einem Audit der Website beginnen
Bevor Sie an der externen Autorität einer Website arbeiten, sollten Sie prüfen, ob sie diese Autorität überhaupt nutzen kann. Backlinks auf eine technisch fehlerhafte oder wenig relevante Seite zu setzen, heißt, ein brüchiges Fundament zu verstärken.
Die wichtigsten technischen Punkte prüfen
Stellen Sie zuerst sicher, dass die wichtigen Seiten erreichbar und indexierbar sind. Prüfen Sie insbesondere:
- die HTTP-Statuscodes;
- eventuelle Weiterleitungen;
- die Canonical-Tags;
- noindex-Anweisungen;
- die robots.txt;
- die XML-Sitemap;
- die Indexierung der wichtigen Seiten;
- Probleme mit doppelten Inhalten;
- verwaiste Seiten;
- die interne Verlinkung;
- Performance und Nutzererlebnis.
Eine strategische Seite, die für die Indexierung gesperrt ist, sollte natürlich keine Backlinks erhalten.
Die Architektur der Website untersuchen
Auch die Struktur spielt eine wichtige Rolle. Wichtige kommerzielle Seiten sollten über Navigation und interne Verlinkung gut erreichbar sein. Stellen Sie sich einen Onlineshop vor, in dem eine strategische Kategorie fünf Klicks von der Startseite entfernt liegt und kaum interne Links erhält.
Bevor Sie die Backlinks auf diese Kategorie vervielfachen, kann eine bessere Einbindung in die Architektur bereits helfen, die Autorität innerhalb der Website zu verteilen.
Die Qualität der Zielseite prüfen
Analysieren Sie schließlich jede Seite, die Sie pushen möchten. Stellen Sie sich einige einfache Fragen:
- Entspricht sie der Suchintention?
- Ist der Inhalt vollständig genug?
- Bietet die Seite etwas, das die Wettbewerber nicht bieten?
- Sind Titel und Struktur stimmig?
- Sind die wichtigsten erwarteten Themen abgedeckt?
- Ist die Seite gut intern verlinkt?
- Ist der Inhalt noch aktuell?
Netlinking ersetzt keine OnPage-Arbeit. Es ergänzt sie.

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2. Das Ziel der Kampagne genau festlegen
Eine Kampagne ohne messbares Ziel wird schnell zu einer Folge von Linkkäufen, die sich kaum bewerten lassen. Legen Sie deshalb zuerst fest, was Sie erreichen möchten.
Das kann zum Beispiel sein:
- das Ranking einer E-Commerce-Kategorie verbessern;
- eine Leistungsseite stärken;
- die Sichtbarkeit einer neuen Website aufbauen;
- Positionen bei mehreren strategischen Suchanfragen gewinnen;
- die Gesamtautorität der Domain stärken;
- den Start eines neuen Silos unterstützen;
- eine Content-Strategie begleiten;
- die Markenbekanntheit steigern.
Jedem Ziel Kennzahlen zuordnen
Um die Kampagne zu verfolgen, legen Sie von Anfang an einige KPIs fest:
- Position der Ziel-Keywords;
- organische Klicks;
- Impressionen;
- SEO-Traffic der Seite;
- Anzahl der verweisenden Domains;
- Conversions aus dem organischen Traffic;
- SEO-Umsatz, sofern er messbar ist.
Kennzahlen aus SEO-Tools können diese Analyse ergänzen, dürfen aber nicht zum Endziel der Kampagne werden.
3. Die Seiten bestimmen, die Backlinks verdienen
Nicht jede Seite einer Website verdient dieselbe Investition. Sie müssen also Prioritäten setzen.
Kommerzielle Seiten
Dazu gehören:
- E-Commerce-Kategorien;
- Leistungsseiten;
- Landingpages;
- Seiten, die eine Software oder Lösung vorstellen.
Das sind in der Regel die Seiten, die der Conversion am nächsten sind.
Strategische informative Inhalte
Manche Leitfäden, Studien oder Artikel bringen viel Traffic und können über die interne Verlinkung einen Teil ihrer Autorität an kommerzielle Seiten weitergeben. Sie können daher hervorragende Ziele für Netlinking sein.
Natürlich verlinkbare Inhalte
Das sind Seiten, die andere Websites aus einem echten Grund zitieren:
- Studien;
- eigene Daten;
- kostenlose Tools;
- Statistiken;
- Infografiken;
- Rechner;
- Umfragen;
- besonders umfassende Leitfäden.
4. Das aktuelle Backlinkprofil analysieren
Bevor Sie neue Links hinzufügen, sollten Sie die bestehenden verstehen. Mehrere Tools liefern diesen Überblick: Ahrefs, Semrush, Majestic, SEObserver, Babbar und für einen Teil der Daten auch die Google Search Console. Analysieren Sie insbesondere:
- die Anzahl der verweisenden Domains;
- die wichtigsten Domains;
- die Seiten mit den meisten Links;
- die Themen der verweisenden Websites;
- die vorhandenen Ankertexte;
- kürzlich gewonnene Links;
- kürzlich verlorene Links;
- Länder oder Sprachen der Domains;
- die Linktypen;
- eventuelle ungewöhnliche Muster.
Auf verweisende Domains statt auf die reine Backlink-Menge achten
Eine einzige Website kann Hunderte oder Tausende Links auf Ihre Domain setzen. Das heißt nicht, dass Sie Hunderte unterschiedliche Quellen haben. Anzahl und vor allem relevante Vielfalt der verweisenden Domains sind oft aufschlussreicher als die reine Zahl der Backlinks.
5. Das Linkprofil der Wettbewerber untersuchen
Die Wettbewerbsanalyse ist eine der besten Möglichkeiten, eine Kampagne vorzubereiten. Bestimmen Sie zuerst die Wettbewerber, die bei Ihren Ziel-Suchanfragen tatsächlich vorne stehen. Das sind nicht unbedingt Ihre üblichen geschäftlichen Konkurrenten.
Die verweisenden Domains vergleichen
Achten Sie insbesondere darauf:
- wie viele verweisende Domains die konkurrierenden Seiten haben;
- welche Websites auf sie verlinken;
- welche Seiten die meisten Backlinks anziehen;
- welche Inhaltsarten auf natürliche Weise Links erhalten;
- welche Ankertexte vorkommen;
- welche Domains mehrere Ihrer Wettbewerber zitieren, aber nicht Ihre Website.
Hat eine Website bereits mehrere Wettbewerber Ihrer Branche zitiert, kann sie ein relevanter Kontakt sein.
Die Konkurrenz nicht blind kopieren
Ein gut platzierter Wettbewerber kann durchaus schlechte Links haben. Sein Ranking kann auch auf anderen Faktoren beruhen: besserer Inhalt, Alter, stärkere Marke, bessere interne Verlinkung oder allgemeine Autorität der Domain.
6. Festlegen, was ein guter Netlinking-Spot ist
Kennzahlen wie Domain Rating, Trust Flow oder andere proprietäre Werte sind für eine erste Auswahl nützlich. Keine einzelne Zahl bestimmt jedoch die tatsächliche Qualität einer Website. Die Domain Authority folgt derselben Logik: ein Vergleichsindikator, nie ein ausreichendes Kriterium für sich allein.
Thematische Nähe
Eine Website, die regelmäßig über Ihre Branche berichtet, ist in der Regel sinnvoller als eine Domain, die wahllos über Dutzende Themen ohne Zusammenhang publiziert.
Organischer Traffic
Eine Domain, die bei Google tatsächlich rankt, liefert ein interessantes Signal für ihre Sichtbarkeit. Achten Sie insbesondere auf:
- die Entwicklung des Traffics;
- die wichtigsten Keywords;
- die Seiten, die diesen Traffic erzeugen;
- das Herkunftsland der Besucher;
- die Übereinstimmung von Traffic und Thema.
Redaktionelle Qualität
Sehen Sie sich die Website wirklich an. Einige Signale sollten Ihre Aufmerksamkeit wecken:
- extrem viele Veröffentlichungen;
- Themen ohne jeden Zusammenhang;
- oberflächliche Inhalte;
- eine Häufung gesponserter Artikel;
- schlecht indexierte Seiten;
- keine redaktionelle Linie;
- Artikel mit sehr vielen kommerziellen Links.
Die Historie der Domain
Prüfen Sie außerdem, dass die Domain ihr Thema nicht kürzlich vollständig gewechselt hat.
7. Die Ankertext-Strategie vorbereiten
Der Ankertext ist der klickbare Text des Backlinks. Üblicherweise unterscheidet man mehrere Familien:
- Marke;
- URL;
- generisch;
- teilweise optimiert;
- exaktes Keyword;
- Titel oder natürliche Formulierung.
Muss man einen genauen Prozentsatz einhalten?
Nein. Es gibt keine allgemeingültige Formel für alle Websites. Das passende Profil hängt unter anderem ab von:
- der Branche;
- dem Website-Typ;
- dem Alter der Website;
- dem aktuellen Profil;
- der Bekanntheit;
- der Zielseite.
Der richtige Reflex ist daher, den Bestand zu analysieren, bevor Sie neue Ankertexte hinzufügen.
8. Ein Netlinking-Budget festlegen
Das Budget sollte sich aus den Zielen ergeben, nicht umgekehrt. Der Preis eines Backlinks kann stark schwanken, je nach:
- Autorität der Domain;
- Publikum;
- Thema;
- Bekanntheit;
- redaktioneller Qualität;
- Art der Veröffentlichung;
- ob die Texterstellung enthalten ist;
- wie lange der Inhalt online bleibt.
Nicht nur nach dem niedrigsten Preis pro Link suchen
Eine Kampagne aus vielen wenig relevanten Links ist nicht unbedingt interessanter als eine kleinere, aber sorgfältig ausgewählte Kampagne.
Ein regelmäßiges Budget einplanen
Eine Linkstrategie wird in der Regel über mehrere Monate betrachtet. Ein monatliches oder vierteljährliches Budget ist daher oft sinnvoller, als den gesamten Betrag auf einmal auszugeben.
9. Einen Zeitplan für den Linkaufbau erstellen
Sobald Seiten, Spots, Ankertexte und Budgets feststehen, erstellen Sie einen Zeitplan.
| Geplantes Datum | Website | Zielseite | Ankertext | Linktyp | Preis | Status |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Woche 1 | Website A | Kategorie A | Marke | Artikel | 150 € | Geplant |
| Woche 2 | Website B | Leitfaden B | URL | Artikel | 220 € | Geplant |
Ergänzen Sie anschließend:
- die URL des veröffentlichten Artikels;
- das tatsächliche Veröffentlichungsdatum;
- den Indexierungsstatus;
- die Kennzahlen der Domain;
- die Keyword-Position zum Zeitpunkt des Linkaufbaus;
- die Entwicklung nach 30, 60 und 90 Tagen.
10. Auf die Seite achten, die den Backlink trägt
Die Qualität der Domain allein reicht nicht. Auch der Kontext des Links zählt. Prüfen Sie vor einer Veröffentlichung insbesondere:
- ob das Thema passt;
- die Qualität des Textes;
- das verwendete Wortfeld;
- die Relevanz des Satzes mit dem Link;
- die anderen vorhandenen Links;
- die Struktur des Artikels;
- den Gesamtmehrwert des Inhalts.
11. Die interne Verlinkung nicht vergessen
Ein Backlink auf eine Seite kann über die interne Verlinkung auch anderen Inhalten indirekt zugutekommen. Netlinking und interne Verlinkung sollten deshalb zusammen gedacht werden.
12. Die Methoden des Linkaufbaus diversifizieren
Linkbaiting
Erstellen Sie Inhalte, die nützlich oder originell genug sind, um von selbst zitiert zu werden:
- Statistiken;
- Studien;
- Tools;
- Barometer;
- Branchendaten;
- kostenlose Ressourcen.
Digitale Pressearbeit
Eine eigene Studie oder eine exklusive Zahl kann Journalisten, Medien oder Fachblogger interessieren.
Partnerschaften
Partner, Lieferanten, Berufsverbände oder ergänzende Unternehmen können manchmal legitime redaktionelle Gelegenheiten schaffen.
Gastbeiträge
Wirklich nützliches Fachwissen auf einer relevanten Website kann Sichtbarkeit, Bekanntheit und berufliche Kontakte aufbauen.
Broken Link Building
Bei dieser Methode suchen Sie auf anderen Websites Links zu nicht mehr existierenden Ressourcen und bieten eine passende Ressource als Ersatz an.
Netlinking-Plattformen
Sie erleichtern die Suche nach Publisher-Websites, indem sie einen Katalog von Domains und verschiedene Auswahlkriterien bündeln. Der Hauptvorteil ist die Zeitersparnis bei Akquise und Kampagnenverwaltung. Das Tool ersetzt aber nie die menschliche Analyse: Jede Website muss anhand Ihrer eigenen Strategie bewertet werden.
13. Die Google-Regeln für Links kennen
Google betrachtet bestimmte Linksysteme, die vor allem der Manipulation von Rankings dienen, als Spam. Für Links, die Werbung oder Sponsoring sind, empfiehlt Google die Attribute rel="sponsored" oder rel="nofollow". Eine Netlinking-Kampagne sollte daher in Kenntnis der Empfehlungen der Suchmaschine und der Risiken künstlicher Rankingmanipulation geführt werden. Berücksichtigen Sie auch die Regeln zum site reputation abuse, die bestimmte Inhalte Dritter betreffen, die vor allem veröffentlicht werden, um von den Rankingsignalen einer etablierten Domain zu profitieren.
14. Die gewonnenen Backlinks überwachen
Eine Kampagne endet nicht mit der Veröffentlichung des Links. Prüfen Sie regelmäßig:
- ob die Seite noch erreichbar ist;
- ob der Backlink noch vorhanden ist;
- ob die Ziel-URL korrekt ist;
- ob sich der Ankertext geändert hat;
- ob die Linkattribute verändert wurden;
- ob die Seite indexiert ist;
- ob sich die Domain stark verändert hat.
15. Die SEO-Wirkung der Kampagne messen
Die Ergebnisse des Netlinkings sollten nicht nur an der Zahl der gewonnenen Backlinks gemessen werden. Vergleichen Sie insbesondere:
Vor der Kampagne
- Positionen;
- Impressionen;
- Klicks;
- organischen Traffic;
- Conversions;
- Anzahl der verweisenden Domains.
Während der Kampagne
Verfolgen Sie die Entwicklung in regelmäßigen Abständen.
Nach mehreren Monaten
Suchen Sie nach Trends. Schreiben Sie jedoch nicht automatisch jede Veränderung den Backlinks zu. SEO hängt von vielen Faktoren ab.
Die wichtigsten Fehler, die Sie vermeiden sollten
Kaufen, bevor man analysiert
Wenn eine Seite nicht zur Suchintention passt oder ein technisches Problem hat, lösen mehr Backlinks das Problem nicht unbedingt.
Alles auf die Startseite lenken
Die Startseite erhält oft schon von Natur aus einen großen Teil der Links. Strategische tiefere Seiten brauchen möglicherweise mehr Aufmerksamkeit.
Sich auf eine einzige Kennzahl konzentrieren
DR, DA, TF oder jeder andere Wert ist nur eine Schätzung eines Drittanbieter-Tools.
Ankertexte überoptimieren
Wer immer wieder dasselbe kommerzielle Keyword verwendet, erzeugt ein künstliches Profil.
Nur die billigsten Backlinks kaufen
Die Jagd nach dem niedrigsten Preis kann dazu führen, Menge über Relevanz zu stellen.
Die Backlinks der Konkurrenz ohne Analyse kopieren
Ein schlechter Link bleibt ein schlechter Link, auch wenn ein Wettbewerber ihn hat.
Nichts messen
Ohne Tracking von Positionen, Traffic und Conversions können Sie nicht wissen, ob Ihre Investition etwas bringt.
Checkliste vor dem Start einer Backlink-Kampagne
- Meine Website hat kein größeres technisches Problem.
- Meine Zielseiten entsprechen der Suchintention.
- Ich habe die vorrangigen Keywords und Seiten bestimmt.
- Ich kenne mein aktuelles Backlinkprofil.
- Ich habe die Linkprofile meiner wichtigsten SEO-Wettbewerber analysiert.
- Ich habe meine Kriterien für die Auswahl der Websites festgelegt.
- Ich kenne die aktuelle Verteilung meiner Ankertexte.
- Mein Budget steht fest.
- Ich habe einen Zeitplan für den Linkaufbau erstellt.
- Ich habe eine Tracking-Tabelle vorgesehen.
- Meine interne Verlinkung passt zu meinen Zielseiten.
- Ich weiß, mit welchen KPIs ich die Ergebnisse messe.
Fazit: Eine gute Linkkampagne beginnt vor dem ersten Backlink
Netlinking ist kein Wettlauf um die Zahl der Links. Eine wirksame Kampagne beginnt lange vor der ersten Veröffentlichung.
Sie folgt einer logischen Abfolge: Audit → Ziele → Zielseiten → Wettbewerbsanalyse → Auswahl der Websites → Ankertext-Strategie → Budget → Zeitplan → Linkaufbau → Monitoring → Optimierung.
Diese Vorbereitung verhindert vor allem den Hauptfehler improvisierter Kampagnen: Geld auszugeben, ohne genau zu wissen, was jeder Backlink bewirken soll. Tools und Plattformen wie MisterGoodLink erleichtern anschließend die Suche und den Erwerb von Backlinks. Wirklich wirksam werden sie, wenn sie Teil einer bereits durchdachten Strategie sind.
Im Netlinking lautet die richtige Frage nicht: „Wie viele Links kann ich bekommen?“
Sondern: „Welche Links sind für die Seiten, die ich voranbringen will, wirklich relevant?“



